Global-School-Alliance 2013-2018-2048: Von den Schulen her die Welt zusammenbringen und von jetzt bis 2048 schrittweise die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verwirklichen!

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Global-School-Alliance 2013-2018-2048

Von den Schulen her die Welt zusammenbringen und von jetzt bis 2048 schrittweise die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verwirklichen!

Die Global-School-Alliance 2013-2018-2048 und alle ihr Mitgliedsschulen und Mitglieder

unterrichten Schüler, Lehrer und Eltern im Sinne der Werte  der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, um sie zu befähigen, nach ihren Werten aktiv zu werden und selbst zu handeln. Wir geben ihnen das Verantwortungsgefühl weiter, sich selbst für den Aufbau einer Welt im Sinne der Menschenrechtserklärung zu engagieren. Wir geben ihnen das Wissen weiter, selbst alle wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Instanzen zu kontrollieren, ob sie in ihren Entscheidungen die Verpflichtungen der Menschenrechtserklärung respektieren. So wie in der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gefordert!

Die Global School Alliance 2013-2018-2048 tritt dafür ein, dass sich die Staaten zum Ziel setzen, bis zum Jahr 2048, dem 100. Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, diese vollständig umzusetzen. Wir fordern, dass die Staaten in Zusammenarbeit mit den Zivilgesellschaften dazu nationale und globale Reformprogramme erarbeiten und umsetzen und sich dabei weltweit gegenseitig unterstützen! Wir fordern die Staaten auf, 2018 eine erste Staatenkonferenz zur Umsetzung der Menschenrechtserklärung zu organisieren und danach alle fünf Jahre bei Staatenkonferenzen Bilanz zu ziehen und an der weiteren Umsetzung dieser Programme zu arbeiten. Wir suchen dazu vor allem den Kontakt zu Politikern, Parteien und anderen gesellschaftlichen Institutionen in den Ländern und Regionen unserer Mitgliedsschulen und arbeiten daran, dass sich die Bewegung von da weltweit ausbreitet.

Die Global School Alliance und ihre Mitgliedsschulen fordern nicht nur die Staaten auf, sie arbeiten auch selbst mit an der Erarbeitung von Wissen über die Umsetzung der Menschenrechtserklärung und an der Erarbeitung solcher Reformprogrammen zur globalen Verwirklichung der Menschenrechtserklärung. Wir bereiten in jedem Jahr in den Schulen Aktivitäten vor, um am und um den Menschenrechtstag der Vereinten Nationen, dem 10. Dezember,  die Öffentlichkeit über unsere Arbeit zu informieren und zum Mitmachen zu ermutigen.

Wir wollen selbst auch daran mitarbeiten, das Subjekt der Menschenrechtserklärung, die „eine menschliche Familie“ konkret zu schaffen. Wir wollen helfen, die religiösen, nationalen, sozialen, ethnischen und auch Spaltungen wegen verschiedenen Hautfarben zu überwinden und dazu selbst Kontakte schaffen zwischen Menschen verschiedener Kulturen auf unserem Planeten. Wir wollen dazu Schulen und Schüler in persönlichen Kontakt bringen und bauen dazu Schulkontakte auf, besonders zwischen Schulen des globalen Südens und globalen Nordens, zwischen christlichen, muslimischen, jüdischen, buddistischen, konfuzianischen und hinduistischen  Schülern, zwischen der Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft in unseren Ländern, zwischen der westlichen, der arabischen, afrikanischen und asiatischen Welt. Damit wollen wir die Kapazität unserer Gesellschaften und der Welt vergrößern, friedliche, gerechte und solidarische Konfliktlösungen im Sinne der Menschenrechtserklärung zu finden. Die heutigen Fremdsprachenkenntnisse und das Internet geben uns in der Geschichte der Menschheit noch nie dagewesene Chancen, die Schulen der Welt und darüber auch die Welt zusammenzubringen.

Unsere Gründe:

Die Menschheit kann durch weltweite solidarische Zusammenarbeit am besten dafür sorgen, dass wir unsere heutigen großen wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten nutzen können, damit alle weltweit menschenwürdig leben können. Gewalt und Krieg und die ungeheuren finanziellen Aufwendungen der Staaten für Waffen und kriegerische Auseinandersetzungen und die Schäden durch Krieg und Gewalt an Leben und Sachen verbrauchen viele unserer Ressourcen! Wir brauchen diese Ressourcen aber dringlich, um Armut, soziale Unsicherheit und Unwissenheit zu überwinden und mit den großen Umweltbedrohungen fertig zu werden, wie etwa dem Klimawandel. Wenn wir das Überleben sichern wollen, brauchen wir eine andere Art von Sicherheit, die auf Zusammenarbeit beruht und nicht mehr der Androhung von Krieg und Gewalt! Darauf hat die Nord-Süd-Kommission schon vor über 30 Jahren hingewiesen. Sie sieht in der weltweiten Zusammenarbeit die einzige Möglichkeit, das Überleben der Menschheit zu sichern! Nationale Politik reicht dazu nicht aus!

Und vor über 60 Jahren schon sind die Autoren der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nach der Katastrophe von Weltwirtschaftskrise, Diktaturen, der Diskriminierung und Vernichtung von Minderheiten und des Zweiten Weltkrieges dafür eingetreten, sich weltweit nicht mehr zuerst als Amerikaner, Deutsche, Engländer, Russen oder Afrikaner oder Chinesen und Japaner zu verstehen, sondern als eine menschliche Familie. Aus diesem Verständnis heraus –so beschlossen 1948 die Staaten der Welt in diesem Sinn –  soll die Menschheit eine gemeinsam soziale und internationale Ordnung aufbauen, die allen weltweit rechtlich gesichert ein menschenwürdiges Leben garantiert.

Die Global-School-Alliance tritt dafür ein, diese Beschlüsse und Warnungen endlich ernst zu nehmen und weltweit in allen Staaten den politischen Willen zu schaffen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bis zu den von uns vorgeschlagenen Daten schrittweise zu verwirklichen. Mit unserer Globalen Allianz wollen wir auch den Tendenzen entgegenwirken, die Menschen anderer Staaten, Religionen, Nationen oder Minderheiten für die Krisen verantwortlich machen und auf ihre Kosten Lösungen suchen. Wir wissen vom vergangenen Jahrhundert, wohin das führt. Wir brauchen gemeinsame Lösungen im Sinne der Menschenrechtserklärung, die zu gleichen Chancen und Rechten für alle weltweit führen. Nur das kann den Frieden und unser Überleben sichern!

Kontakt: globalalliance@gmx.de

Eunice Oduro Bentum, Wolfgang Lieberknecht

 

 

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