US-Geheimdienst überwies für ihre Dienste Millionen an Google, Facebook und Microsoft! Zur Verteidigung seiner journalistischen Arbeit koooperatiert der britsche “Guardian” kooperiert künftig mit der New York Times, da in den USA Journalisten besser geschützt seien! Gegen Partner von Guardian-Journalist Strafverfahren eingeleitet!

  • Google, Facebook und Microsoft kooperierten mit NSA

    23. August 2013, 23:44

    Geheimdienst überwies Millionen an IT-Firmen – Guardian arbeitet künftig mit New York Times zusammen

    Washington/London – Vielfach haben IT-Unternehmen wie Google, Facebook oder Apple bestritten, über die Tätigkeiten des US-Militärgeheimdienstes NSA Bescheid gewusst zu haben. Dass dem nicht ganz so gewesen sein dürfte, berichtete am Freitagabend die Online-Ausgabe der britischen Tageszeitung The Guardian.

    Dem Blatt zufolge musste die NSA nach einem Urteil eines für die US-Nachrichtendienste zuständigen Gerichts aus dem Jahr 2011 Millionenbeträge an diese Firmen für Sicherheitsmaßnahmen überweisen, damit keine US-Bürger, sondern nur solche anderer Länder ausspioniert werden können. Die Geheimhaltungsverpflichtung des Urteils des Fisa-Court wurde erst am Mittwoch aufgehoben.

    Zwar soll das Verdikt laut Guardian nicht direkt im Zusammenhang mit dem umstrittenen Abhörprogramm Prism stehen, es ist aber jedenfalls der erste Beweis für eine finanzielle Verbindung zwischen den IT-Riesen und dem US-Geheimdienst.

    Die Zeitung holt wegen des Drucks der britischen Regierung die New York Times ins Boot, die künftig Zugang zu den sensiblen Daten früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden erhalte. Begründet wurde das mit dem besseren Schutz von Journalisten in den USA.

    Unterdessen haben britische Be­hörden ein Strafverfahren ge­gen David Miranda, den Lebensgefährten des Guardian-Kolumnisten Glenn Greenwald, eingeleitet. Der Brasilianer war am Londoner Flughafen Heathrow neun Stunden lang verhört worden. Laut Behörden habe er sich im Besitz “hochsensibler Daten” befunden. Dabei handle es sich um verschlüsselte Dokumente Greenwalds, der die Causa NSA an die Weltöffentlichkeit gebracht hatte. Miranda blieb gelassen: Er erwirkte beim Londoner High Court eine einstweilige Verfügung. Die Behörden dürfen die Daten nur dann gegen ihn verwenden, wenn diese die nationale Sicherheit berühren.  (gian/DER STANDARD, 24.8.2013)

    http://derstandard.at/1376534509261/Google-Facebook-und-Microsoft-kooperierten-mit-NSA


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