Die Toten vor Lampedusa sollten jetzt endlich zum Handeln mahnen. Seit 500 Jahren behindern die europäischen Mächte die Entwicklung Afrikas! Um die Rohstoffe Amerikas ausbeuten zu können für ihren Profit, verschleppten sie 12 Millionen AfrikanerInnen in die Sklaverei! Um sich eine große Rohstoffbasis für ihre wachsende Industrie anzueignen und Siedlungsraum für ihre wachsende Bevölkerung, unterwarfen sie gewaltsam Afrika und errichteten rassistische Diktaturen! Geschwächt durch zwei innereuropäische Kriege um die Kontrolle der Weltwirtschaft konnten sie zwar die direkte politische Kontrolle über Afrika nicht mehr aufrechterhalten! Aber ihre Konzerne beherrschen immer noch die Bodenschätze und Märkte Afrikas. Sie förderten und fördern Diktatoren und helfen, afrikanische Politiker zu beseitigen, die wirklich Afrika voranbringen wollen und etwa die Erlöse aus den Rohstoffen Afrikas zuerst einmal für die Entwicklung Afrikas einsetzen wollen, nicht für wachsende Profite der westlichen Rohstoffkonzerne! Mit Waffenverkäufen, dem Schüren oder Verstärken religiöser und ethnischer Zwistigkeiten verfahren Europas Eliten, wie seit 500 Jahren: Teile und Herrsche! Und die US-Elite und wohl auch China gehen mit Afrika nicht anders um! Es wird Zeit, dass die Bevölkerungen Europas für faire und solidarische Beziehungen mit Afrika ringen, ihren Eliten klare Grenzen setzen und Politiker wählen, die für faire Beziehungen stehen, die weltweit helfen, Armut zu überwinden! Setzen wir uns dafür ein in Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, mit Initiativen, im öffentlichen Raum!

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